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„Der Fremdenverkehr und das Reisen fördern den Frieden. Es ist beinahe unmöglich, ein Volk zu hassen, das man näher kennen gelernt hat.“ John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller (1902-1968)
So stand es am 10.September 2001 unter der Rubrik Ansicht in der Tageszeitung Aachener Nachrichten. Wenige Stunden später töten hasserfüllte Terroristen 3000 Menschen in New York. Globales Lernen fördert den Frieden! Globales Denken und Fühlen verwirklichen wir durch unser Kolumbien-Projekt Globales Lernen, Denken und Fühlen heißt für uns: Fremdheit kennen lernen durch Kontakt mit Menschen, die anders denken, empfinden und handeln, Gleiches entdecken, Ungerechtigkeiten wahrnehmen und sich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung engagieren! „Es ist beinahe unmöglich ein Volk zu hassen, dass man näher kennen gelernt hat.“ Wir hoffen, dass in nicht allzu ferner Zukunft auch persönliche Begegnungen zwischen jungen Menschen im Rahmen unseres Projektes in Kolumbien und Deutschland möglich werden. Deshalb fördern wir Frieden und Entwicklung und Kolumbien und in Deutschland.
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